Allgemein

Keuschhaltung mit KG

Keuschhaltung bezeichnet eine sadomasochistische Sexualpraktik, bei der der eine Partner über den Orgasmus des anderen bestimmt und ihn gegebenenfalls über längere Zeit verweigert.

Sexueller Sadismus und sexuelle Dominanz beinhalten nicht nur die Präferenzen, anderen Schmerzen zuzufügen, sondern auch den Wunsch, das Lustempfinden anderer zu steuern. Daher kommt es insbesondere in TPE- und Femdom-Beziehung zur Keuschhaltung, die mit Peniskäfigen oder Keuschheitsgürteln unterstützt werden kann. Keuschhaltung bedeutet dabei Orgasmusverzicht, aber keine Abstinenz von sexuellen Anreizen. Vielmehr kann der Verzicht durch Tease and Denial noch zusätzlich gesteigert werden.

Quelle: Wikipedia

Ich, deine Schlüsselherrin, werde dich absolut keusch halten. Ein eigener Orgasmus bleibt dir vorerst verboten, außer du bekommst von mir die Erlaubnis dich anzufassen und zu befriedigen. Um deinen Gehorsam auch in meiner Abwesenheit zu gewährleisten, lege ich dir nach meinem Gutdünken einen Keuschheitsgürtel an, um Fummeleien und ähnliches im Voraus auszuschliesen. 

Diesen Keuschheitsgürtel verschliesse ich mit einem Schloss, als Zeichen meiner Macht über dich und deine Lust. Und es kann sehr gut sein, dass ich diesen Schlüssel dann immer ganz nah an meinem Körper trage, wenn du nicht in unmittelbarer Nähe und für mich greifbar bist.

Deine Keuschhaltung kann zeitlich begrenzt ( stundenweise – tageweise – wochenweise – monatsweise ) oder aber auch dauerhaft erfolgen.  Die dauerhafte Keuschhaltung macht natürlich nur Sinn, wenn zwischen Schlüsselherrin und Sklave ein vertrautes Verhältnis herrscht und er mehr oder weniger in ihren Besitz übergegangen ist. 

Diesen ganz beonderen Zustand besiegle ich sehr gerne mit einem entsprechenden Vertrag, in dem besondere Rechte und Pflichten beider Parteien aufgeführt sind.

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